Krimikomödie von Alexandra und Roman Frankl

BESETZUNG: 3 D, 3 H
DAUER: abendfüllend
Frei zur UA

RICHARD
Wenn ich verzweifelt gewesen wäre, dann wäre ich in den Garten gegangen. 
Und wissen Sie, warum ich nicht in den Garten gegangen bin? 
Weil ich nicht verzweifelt war! Kurz und gut: Ich war nicht im Garten.

Es ist Samstag, der 13. Agathe schreit. Josef, der Gärtner, ist tot. Agathe ist … nein, war seine Frau.

Die Leiche liegt im Garten des Ehepaares Schubert – Richard, etwas verworren, und Elvira, leichte Alkoholikerin. Ausgerechnet sie möchte die Polizei verständigen. Doch da läutet es an der Tür: Draußen steht ein Nachbar, der um Milch bittet. Dieser ist – was für ein Zufall – ein berühmter Polizeiinspektor.

Richard Schubert bittet den Inspektor um Hilfe – vielleicht kann dieser den Mörder finden, bevor die Polizei kommt. Das wäre doch viel einfacher und vor allem unbürokratisch. Inspektor Nowaks Neugier ist geweckt, er beginnt ein äußerst unkonventionelles Verhör. Bald zeigt sich: Jeder der Anwesenden hat ein Motiv, den Gärtner lieber tot als lebendig zu sehen.

Und es läutet wieder an der Tür. Elviras Schwester, Claudia, kommt zu Besuch und landet prompt im Kreuzverhör. Auch sie gehört sofort zum Kreis der Verdächtigen.

Die verrückte, turbulente und mit unglaublich schnellen Dialogen gespickte Krimikomödie bleibt spannend bis zum allerletzten Satz.

Factsheet zu Samstag, der 13.

Ansichtsexemplar für Theater