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Werke

Biografie

Katja Früh, geboren in Zürich, besuchte die Kunstgewerbeschule Zürich. Zunächst Assistentin am Theater am Neumarkt Zürich, ließ sie sich ab 1972 am UDK Berlin, der Max-Reinhardt-Schule, zur Schauspielerin ausbilden. Ab 1975 war sie unter anderem in Hannover, Wuppertal und ihrer Heimatstadt Zürich engagiert. 1978 begann sie am Schauspielhaus Zürich selbst zu inszenieren. Ab 1980 war sie ausübende Regisseurin und Dramaturgin bei Schweizer Radio DRS und produzierte in der Folge unter anderem Projekte mit Martin Suter und Patrick Frey. Als Regisseurin und Dramaturgin realisierte sie auch viele Stücke von Schweizer Autoren (u. a. Urs Widmer, Thomas Hürliman).

Ab 1984 war sie als Autorin und Schauspiel-Coach bei diversen Schweizer Spielfilmproduktionen engagiert, daneben begann sie Fernsehspiele für das Schweizer Fernsehen zu realisieren und war über sieben Jahre lang Autorin und Regisseurin der Radio-DRS-Serie „Memo-Treff“. Seit 1986 begann sie als Autorin eigener Stücke, auch für Radio und Theater zu schreiben. Bekannt wurde sie durch die Inszenierungen eigener Stücke, die sie v. a. mit Co-Autor Patrick Frey schreibt: Trommeln über Mittag, Narzissen, Harmonie, Supertheo, Grundriss der Hoffnung, Exit u. a.

Ab Mitte der neunziger Jahre entwickelte sie diverse Serien für das Schweizer Fernsehen. Von 1999 bis 2008 arbeitete sie als Erfinderin und Head-Autorin von „Lüthi und Blanc“ (SRF), „Flamingo“ (SRF) und „Tag und Nacht“ (SRF), „Der Bestatter“ (Co-Autorin; SRF) und „Fässler/Kunz“ (SAT1 und S1), wo sie auch Regie führte. Daneben führte sie immer wieder für das Casinotheater Winterthur und andere Regie. Momentan arbeitet sie an diversen Theatern und ist regelmäßige Kolumnistin beim Tages-Anzeiger-Magazin.